Hochseilgarten

Sind Sie mutig?

Abenteuer-Geschenk

Klettern im Hochseilgarten ist ein Abenteuer für die ganze Familie. Dieses Erlebnisgeschenk ist eine wunderbare Idee für jeden Anlass. Sportbegeisterte und Naturliebhaber werden gleichermaßen begeistert sein. Erleben Sie eine körperliche Herausforderung und jede Menge Spaß zugleich. Siebewegen sich in der freien Natur und können den Alltagsstress komplett hinter sich lassen. Wer gerne auf Bäume klettert, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Sie klettern, hangeln und balancieren von einem Baum zum anderen. Passieren kann dabei selbstverständlich gar nichts.
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Bewährtes Konzept

Ein Hochseilgarten oder Seilgarten ist eine Anlage mit mehreren hohen Bäumen oder Masten, die durch Seilbrücken, Balken und andere Elemente miteinander verbunden sind. Dabei befinden sich diese Punkte beim Hochseilgarten in einer Höhe, bei der die Teilnehmer gesichert werden müssen. Der Erste Seilgarten entstand bereits 1875 in Frankreich und sollte für die Teilnehmer eine physische Herausforderung darstellen. Das englische Militär setzte das Konzept im Zweiten Weltkrieg als Fitness-Training für die Soldaten ein. In den 60er Jahren wurde die Idee in den USA aufgegriffen und fand eine rasche Verbreitung im Rahmen von Outdoor-Seminaren.

Touristen-Highlight

Derartige erlebnispädagogische Seilgärten entstanden daraufhin auch in Deutschland. Seit etwa 2005 setzten sich die Hochseilgärten vor allem als touristisch geprägte Abenteuerparks durch. Seilgärten können permanent an einem Ort stehen oder nur temporär. Sie können stationär oder mobil sein, eine pädagogische oder touristische Orientierung haben, aus Masten, Gebäuden oder Bäumen bestehen sowie hoch oder niedrig sein. Die Sicherungssysteme im Wald sind vor allem schonend für die Bäume angebracht, das heißt die Plattformen werden unter Nutzung des Reibungsprinzips an den Baum gepresst. Dabei werden Baumschutzmäntel aus Holz oder Gummi angebracht, um das Reiben der seile an der Borke zu verhindern. Kleine, regelmäßige Positionsänderungen der Plattformen mindert das Risiko des Einwachsens von Plattformen und Seilen in den Baum. In den letzten Jahren wurden immer mehr touristisch orientierte Kletterwälder und Abenteuerparks mit Hochseilgärten in Deutschland errichtet.

Kletter Parcours

In der Regel handelt sich dabei um Waldseilgärten mit einer großen Anzahl an künstlichen Hindernissen aus Seilen, Netzen und anderen Elementen aus Holz, die an den Bäumen in jeweils unterschiedlicher Höhe angebracht wurden. Durch eine geschickte Anordnung solcher Hindernisse entstehen herausfordernde Pacours, auf denen man Klettern, Steigen oder Balancieren muss. Kletterwälder mit 70 oder mehr Elementen sind heute Standard und für große Touristenzahlen ausgelegt. Es wird jedoch keinerlei pädagogisches Konzept verfolgt. Im Vordergrund stehen Spaß, Unterhaltung und vor allem die körperliche Herausforderung als Freizeitgestaltung. Eine besondere Ausbildung, Erfahrung als Kletterer oder eine starke Fitness sind jedoch nicht nötig.